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Aus aktuellem Anlass:

Im Augenblick werden immer wieder Baumfällungen im Aufeld gemeldet.
 
Baumfällung
 
Bitte beachten Sie: gemäß der Baumschutzsatzung der Stadt Mannheim dürfen Bäume mit mehr als 60 cm Umfang in 1 Meter Höhe (vom Boden aus gemessen) nur nach vorherigem Antrag und der Genehmigung des Fachbereichs Straßenbetrieb und Grünflächen umfangreich zurückgeschnitten oder gefällt werden.
Erfolgt ein solcher Eingriff ohne Genehmigung des Amtes können bis zu 1.500 Euro Bußgeld fällig werden!

Bitte beachten Sie auch: der Charakter des Aufelds wird von großen, alten Bäumen entscheidend mitgeprägt. Die Entfernung eines solchen Baumes stellt  einen Eingriff in die strukturreiche Natur des Gebiets dar und sollte nur in zwingenden Fällen (z.B. bei Krankheit des Baumes) erwogen werden.

Details zum Baumschutz erteilt Frau Christine Spiess vom Fachbereich Straßenbetrieb und Grünflächen bei der Stadt Mannheim unter Tel.: 0621 / 293-7389. Sie ist auch per e-Mail an christine.spiess@mannheim.de zu erreichen. Bitte informieren Sie sie, oder mich, wenn Sie Baumfällungen oder umfangreiche Rückschnittmassnahmen an großen Bäumen im Aufeld beobachten.
Den notwendigen Antrag für die Genehmigung solcher Massnahmen finden Sie auf der entsprechenden Internet-Seite der Stadt Mannheim.




 

Aktuelle Termine

Regelmäßige Aufeld-Treffs

In der Regel alle 1-2 Monate laden das Agenda 21 Büro der Stadt Mannheim und ich gemeinsam zu einem Aufeld-Treff im Neckarauer Volkshaus ein.

Grundsätzlich ist bei diesem Treff jeder willkommen, der sich für das Aufeld engagieren möchte, erfahren will, worum ich mich aktuell kümmere, oder wer wissen möchte, welche Aktivitäten, Seminare oder Führungen in nächster Zeit im Aufeld angeboten werden.

Neuigkeiten vom Aufeld-Treff im Februar 2011

Hier können Sie in den kommenden Tagen die Neuigkeiten vom Aufeld-Treff im Februar lesen. Bitte haben Sie noch ein paar Tage Geduld.

Neuigkeiten vom Aufeld-Treff im November 2010

Der letzte Aufeld-Treff im Jahr 2010 fand am Donnerstag, 25. November von 18:00 - 20:00 Uhr im Sitzungssaal des Volkshauses Neckarau (Rheingoldstr. 47 - 49) statt. Folgendes wurde berichtet und diskutiert:

1. Rückblick auf die vergangenen Monate

Am 20.7. gab es im Collini Center ein Treffen des Arbeitskreises Aufeld. Viele der besprochenen Punkte kommen weiter unten im Detail.

Am 24.7. haben wir unser Sommerfest gefeiert. Wegen des ungewöhnlich kalten Wetters musste es in das Vereinsheim des TC Schwarz-Weiß Neckarau verlegt werden. Ca. 20 Aufeld-Interessierte haben teilgenommen.

Mitte September: Der kleine Wagen der Müllabfuhr ist kaputt. Deshalb musste die Müllabfuhr mit einem regulrären, großen Müllwagen in die Aufeldwege. Da sie zum Teil zugewachsen sind, kommt dabei das Müllfahrzeug zu schaden. Herr Spitzer berichtet, dass bei ihm das Müllfahrzeug beim Abbiegen Schaden angerichtet hat. Ich bin mit einem Mitarbeiter des FB Abfallwirtschaft durch die Aufeldwege gelaufen, um problematische Stellen aufzuspüren und die Eigentümer ausfindig zu machen. Letzteres war sehr aufwendig.

Am 20.10. habe ich mich und meine Arbeit im Bezirksbeirat Neckarau vorgestellt und Anträge angekündigt. Diese sind inzwischen eingereicht (Näheres weiter unten)

Im Sommer gab es zudem noch Ärger mit einer Baumfällung im Aufeldweg V. Dort wurde ohne vorherige Genehmigung ein hoher Baum gefällt. Ich habe deshalb mit Frau Spieß vom Baumschutz (FB Sicherheit und Ordnung) telefoniert. Bäume ab 61cm Umfang dürfen nur nach Genehmigung gefällt werden. Diese wird erteilt, wenn sie z.B. eine Gefahr darstellen, oder wenn sie bestimmte Einschränkungen bedingen (gemäß Baumschutzverordnung). Die Pächterin im Aufeldweg, die den Baum gefällt hat, wusste nichts von dieser Verordnung. Sollte jedoch von ihr noch einmal ein Baum ohne Genehmigung gefällt werden, bedeutet dies eine Ordnungswidrigkeit. Ich habe Frau Spieß erläutert, dass große Bäume zum Erscheinungsbild des Aufelds gehören. Das will sie bei Genehmigungen berücksichtigen.

2. Geplante Aufstellung von Infotafeln 

Ich habe 4 Infotafeln von Frau Remini abgeholt. Ihr in diesem Jahr verstorbener Mann hat sie aus Holz erbaut. Er war bei der Lokalen Agenda 21 Mannheim-Neckarau engagiert. Die ca. 60 x 60 cm Tafeln sollen mit Texten und Bildern versehen im Aufeld aufgestellt werden. Ich überarbeite aktuell die Texte der Lokalen Agenda für die Tafeln. Es sind je eine Tafel zu den Themen "Vögel im Aufeld", "Geschichte des Aufelds", "Streuobstbäume" und "Rundhäuser des Aufelds" geplant. Die Texte werden fachlich mit Fachbereichen der Stadt Mannheim abgeklärt. Für die Tafeln zu den Rundhäusern bin ich in Kontakt mit einem Neckarauer Architekten. 

Ich habe mich beim Gemeinschaftswerk für Arbeit und Umwelt sowie einem Design-Büro über Tipps zum Aufstellen von Infotafeln erkundigt bzw. ein Angebot für die grafische Gestaltung der Tafeln eingeholt. Ich werde nach der Diskussion in der Aufeld-Treff Runde auch noch mal klären, ob Materialien verwendet werden können, die leichter von Graffiti befreit werden können. Ich kläre zudem wie die Infotafeln über die Jahre gepflegt werden können/müssen. Beim Bezirksbeirat Neckarau habe ich einen Antrag auf Bezuschussung der grafischen Gestaltung der Infotafeln eingereicht.

Die Pfeiler der Tafeln werden nicht einbetonniert, aber tief in den Boden getrieben. Ich suche geeignete Plätze zum Aufstellen der Tafeln. Vorschlag aus der Runde: Die Tafeln sollten möglichst auf den Privatgrundstücken hinter den Zäunen errichtet werden, damit sie nicht rausgerissen werden können. 

Die Aufstellung soll im Februar/März 2011 erfolgen.

3. Hundkot - Von Mülleimern und Strafzetteln

Ich habe angeregt, dass 4 Mülleimer (mit nur kleiner Öffnung) im Aufeld aufgestellt werden. Diese Mülleimer werden über das Gebiet verteilt, so dass zusammen mit den bereits im Gebiet befindlichen Mülleimern an jedem Weg-Anfang oder -Ende wenigstens ein Mülleimer steht. Auf diesen Mülleimern wird ein Aufkleber angebracht, der die Hundebesitzer darauf hinweisen soll, dass die Hundekotbeutel dort hinein gehören. Die Mülleimer werden testweise aufgestellt. Es wird abgewartet, ob sie tatsächlich für die Hundekotbeutel genutzt werden.

Ich werde im Frühjahr versuchen, einen Artikel in der lokalen Presse zu initieren, der auf das Problem und die Mülleimer im Aufeld hinweist. Zudem hat Frau Bischoff als neue Leiterin des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Stadt Mannheim angeboten, im Frühjahr mal Zivilstreifen durchs Aufeld laufen zu lassen. 

Ich habe weiterhin Plakate der Stadt Mannheim zum Thema "Faiplay" (an Hundehalter gerichtet) bekommen. Wegen der Plakatierrichtlinie der Stadt Mannheim kann ich sie jedoch nicht am Beginn und Ende der Aufeldwege, wie von mir angedacht, aufhängen. Sie sind aber bei Interesse bei mir erhältlich und können privat am eigenen Grundstück aufgehängt werden. Einwand aus der Runde: Das könnte Hundebesitzer gegen den jeweiligen Grundstücksbesitzer aufbringen.

Aus der Runde wurde auf das Problem des Pferdekots auf den Aufeldwegen hingewiesen. Frau Bischoff will klären, ob dagegen aus Ordnungssicht etwas unternommen werden kann. Herr Spitzer hat auf Beispiele aus der Schweiz hingewiesen, wo die Pferde einen Sack umgebunden bekommen, in den der Kot fällt. Ich werde mit den Pferdebesitzern im Aufeld sprechen und sie auf die Problematik hinweisen.

4. Umgestaltung der Zäune im Aufeld

Ich habe der AG Gestaltung der Stadt Mannheim Vorschläge für Alternativen zu Wellblech- und Bretterzäunen gemacht. Die AG Gestaltung hat ihrerseits ebenfalls Empfehlungen für Einfriedungen erarbeitet. Ich treffe mich in den kommenden Tagen mit Herrn Kille von der AG, um eine Broschüre zu erarbeiten, die diese Vorschläge aufzeigen soll. Diese Broschüre soll Anfang des Jahres 2011 an die Aufeld-Nutzer gegeben werden. Zudem soll ein Wettbewerb ausgeschrieben werden, bei dem jeder mitmachen und gewinnen kann, der eine lichtere Zaunalternative um seinen Garten im Aufeld angelegt hat. Ebenfalls ausgezeichnet werden sollen Gartenbesitzer und -pächter, die ihren blickdichten Zaun begrünt haben. Für den Wettbewerb habe ich einen Antrag beim Bezirksbeirat Neckarau auf Bewilligung eines Zuschusses eingereicht. 

Im Fühjahr 2011 soll zudem ein Garten-Workshop im Aufeld stattfinden, bei dem u.a. auch die Anlage und Pflege von Hecken erläutert werden soll. Der für diesen Herbst geplante Heckenschnittkurs ist deshalb verlegt worden, um zeitnah zum Wettbewerb eher über die Anlage von Hecken, aber auch auf andere Themen des Gärtnerns hinweisen zu können.

5. Freiwillige Spielregeln für das Aufeld

Ich möchte keine freiwilligen Spielregeln für das Aufeld aufstellen. Wohl aber eine Broschüre erarbeiten, die auf Rücksichtnahme und bereits heute gesetzlich gültige Regeln des freundlichen Miteinanders in Gartengebieten hinweist. Darin wird es u.a. um Themen wie Lärm durch Gartengeräte und -feste sowie das Abbrennen von Gartenabfällen gehen. Herr Weber hat zudem auf das Thema Parken im Aufeld hingewiesen. Das werde ich in die Broschüre aufnehmen. Ich treffe mich mit Frau Bischoff wegen der Abklärung der Inhalte. Einen ersten Entwurf der Broschüre habe ich im Aufeld-Treff vorgestellt. Die Broschüre wird Anfang kommenden Jahres an die Aufeld-Nutzer gegeben.

Im Zusammenhang mit parkenden Autos wurde aus der Runde noch mal auf die Schrottautos und -wohnwagen  im Aufeld hingewiesen. Ich habe das Thema bei der Sitzung des AK Aufeld im August angesprochen und eine Klärung der Möglichkeiten, diese Beseitigen zu lassen, gewünscht. Diese Klärung ist auch erfolgt. Das Problem ist aber, dass Schrottwohnwagen auf Privatgrundstücken nicht grundsätzlich unrechtmäßig sind. Gleiches gilt für alte Autos, es sei denn aus ihnen tropft Öl ins Erdreich. Die Runde hat mich trotzdem gebeten, hier noch mal zu klären, ob es nicht doch irgendwelche Möglichkeiten gibt, das Problem zu lösen (z.B. basierend auf der Altautoverordnung). Das werde ich auch machen. Ich habe mich bereits nach dem Aufeld-Treff mit dem entsprechenden FB in Verbindung gesetzt.

6. Freiwillige Nummerierung der Grundstücke

Heute gibt es praktisch keine wirkliche, nach außen sichtbare und durchgehende Nummerierung der Grundstücke im Aufeld. Wenn mal ein Rettungsdiesnt oder die Feuerwehr gerufen werden muss, ist es schwierig, eine genaue Angabe zu machen, wo sie hinkommen sollen. Auch die Polizei hat es schwer zu wissen, wo sie hinkommen soll. Vorschlag: Wir lassen die Grundstücke nach außen sichtbar nummerieren. Vorschlag dazu aus der Runde: Wir könnten auch einfach den laufenden Meter im Aufeld kennzeichnen. So könnte man beim Notruf eben diesen laufenden Meter mitteilen. Wir besprechen das beim nächsten Aufeld-Treff noch mal ausführlicher. 

7. Umgestaltung des Festplatzes

Ich habe auf Kontakt von Frau Steffan mit de Leiter der PR Abteilung von Bilfinger und Berger telefoniert, in der Hoffnung Sponsorengelder für eine Umgestaltung des Festplatzes zu erhalten. Dies war leider nicht erfolgreich. 

Ich habe mich entschieden, keine große Umgestaltung des Platzes anzugehen. Ich kann aber anbieten, im kommenden Jahr eine kleine Ecke des Platzes umzugestalten. Das schaffe ich aber auch nur, wenn mir jemand dabei hilft. Herr Nohe und Herr Weber haben sich bereit erklärt, mich bei der Planung der Umgestaltung zu unterstützen. Ich vereinbare einen Termin mit ihnen.

8. Geplante Naturkundliche Führungen/Veranstaltungen 2011


Es wurde darüber dikutiert, ob das Aufeld beim Nachhaltigkeitsfest am Strandbad (voraussichtlich Mai 2011) teilnehmen soll/möchte. Ich möchte dort gerne das Aufeld, seine Themen, Probleme aber auch die Aktivitäten im Gebiet vorstellen. Wer Interesse hat, kann mich dabei unterstützen.

Frau Steffan hatte vor einer Weile angeregt, einen Tag des offenen Gartens im Aufeld anzubieten. Dem möchte ich gerne nachgehen. Ich werde mir mit ihr gemeinsam Gedanken darüber machen, wie wir diesen Tag anbieten könnten. Wir berichten darüber beim nöchsten Aufeld-Treff.

9. Verschiedenes

Hier wurde noch mal über die Schrottautos diskutiert.

Neuigkeiten vom Aufeld-Treff im Mai 2010

Im Aufeld-Treff am 20. Mai 2010 wurde folgendes besprochen und angekündigt:

  • Es wird auch in diesem Jahr ein Sommerfest für all diejenigen stattfinden, die sich für das Aufeld engagieren. Während dieses Termins können Aufeld-Gärtner ihr Obst und Gemüse gegebenenfalls gegen eine Spende für die Umgestaltung des Festplatzes (siehe unten)anbieten.
  • Alle Bänke im Aufeld wurden zuletzt saniert. Das Grünflächenamt wird von mir gebeten, regelmäßig das Grün um die Bänke zu kürzen
  • Ich prüfe, ob die Aufstellung von weiteren Bänken am jeweils anderen Ende der Aufeldwege sowie in der Mitte der Aufeldwege möglich ist
  • Im Herbst wird ein Workshop zum naturverträglichen Heckenschnitt im Aufeld angeboten
  • Ich kläre, ob es möglich ist, an Beginn und Ende der Aufeldwege Muelleimer zum Einwerfen von Hundekottüten sowie Hinweisschilder aufstellen zu lassen. Die Hinweisschilder sollen Hundehalter darauf aufmerksam machen, dass Hundekot in Aufeldwegen nicht erwünscht ist.
  • Der Festplatz (Niederbrückel) ist in einem schlechten Zustand. Ich werde mit dem AK Aufeld, dem Bezirksbeirat Neckarau, der Lokalen Agenda Neckarau sowie mit der lokalen Wirtschaft klären, in wie weit eine phasenweise Umgestaltung des Platzes gemäß der im Planungsworkshop erarbeiteten Vorschläge durch bürgerschaftliches Engagement möglich ist.
  • Ich suche Helfer bei der Erstellung von Infotafeln zur Geschichte und Natur des Aufelds. Die eigentlichen Infotafeln existieren bereits, jedoch ohne Inhalt. Sie wurden ursprünglich für die Lokale Agenda Neckarau angefertigt.
  • Das Mannheimer Aufeld

    Ein naturnaher Grünzug

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    Aktuelle Termine

    Aktuell sind keine Termine geplant. Ein nächster Aufeld-Treff wird voraussichtlich im Februar stattfinden.

    Im April/Mai 2012 wird ein Workshop zur Zaun(um)gestaltung mit der Biologin Gabriele Baier angeboten. Der genaue Termin wird an dieser Stelle rechtzeitig vorab bekannt gegeben.